Schlagwort-Archiv: Thomas Heinz Vereinsnetzwerk

Geld

Was sich in 2017 für Pflegebedürftige ändert

Für Pflegebedürftige gibt es ab dem 1. Januar 2017 einige gravierende Änderungen. Unter anderem können Demenzkranke nun auch mit höheren Leistungen aus der gesetzlichen Pflegeversicherung als bisher rechnen.

Was sich in 2017 für Pflegebedürftige ändert

19.12.2016 (verpd) Zum 1. Januar 2017 wird es aufgrund des bereits in Kraft getretenen zweiten Pflegestärkungs-Gesetzes diverse Änderungen bei der gesetzlichen Pflegeversicherung geben. So gibt es eine Änderung des Pflegebedürftigkeits-Begriffs, also der Festlegung, wann eine Person als pflegebedürftig gilt. Weiterlesen

Mainz Veranstaltung 2

Veranstaltung in Mainz

Trotz tropischer Termperaturen am gestrigen Abend fanden über 30 Besucher den Weg nach Heidesheim. In dem sehr informativen Vortrag konnten sich die Teilnehmer ein Bild über das Thema Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung und Betreuungsverfügung machen. Dieses sehr wichtige Thema werden wir nun mit Hilfe unsere Vorsorgeberaters Herrn Hans Otto Simon unseren Mandanten informativ näher bringen. Sowohl als Onlineberatung oder in einem persönlichen Gespräch steht ihnen unser Herr Simon zur Verfügung. Nähere Informationen erhalten Sie auch hier. Danke an den Referenten Herrn Mertens von Jura Direkt für die weite Anreise.

Fahrradhelm

Jeden Tag verunglücken über 210 Radfahrer schwer

Bei Verkehrsunfällen werden doppelt so viele Fahrradfahrer verletzt wie Fußgänger. Was der einzelne Radfahrer tun kann, um sein Unfallrisiko zu minimieren.

                Jeden Tag verunglücken über 210 Radfahrer schwer

18.4.2016 (verpd) Knapp 78.300 Radfahrer wurden nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Jahr 2014 bei einem Verkehrsunfall verletzt oder getötet. Das ist seit Jahren der höchste Wert. Dabei kann jeder einzelne Radfahrer dazu beitragen, sein Unfall- und Verletzungsrisiko zu reduzieren.

Nach einer aktuellen Statistik des Statistischen Bundesamtes (Destatis) verunfallten 2014 Weiterlesen

Nummern

Jeder Zweite hat Angst vor Demenz

 

Laut einer aktuellen Studie ist Demenz nach Krebs hierzulande die am häufigsten gefürchtete Krankheit. Umfassende Informationen zu Demenz, von Präventionsmaßnahmen über Symptome bis hin zu den gesetzlichen Leistungen im Krankheitsfall bieten unter anderem zwei Bundesministerien.

Jeder Zweite hat Angst vor Demenz

29.2.2016 (verpd) Aktuell leben nach Angaben des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) hierzulande rund 1,6 Millionen Menschen, die an Demenz erkrankt sind. Experten rechnen damit, dass sich die Zahl bis 2050 sogar verdoppeln wird. Doch wann Weiterlesen

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Fitte und motivierte Mitarbeiter

Mitarbeiterbindung, Wohlfühlen und Stressabbau. Alles Themen, mit denen sich Unternehmer immer mehr auseinander setzen müssen. Stärken Sie die emotionale Bindung. Profitieren Sie von fitten und gesunden Mitarbeitern. Informationen hierzu erhalten Sie in allen telinehmenden Studios und bei uns.

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Mehr netto – Mehr Fitness

Kleinblittersdorf, 16.01.2016

 

Ab 01.02.2016 haben Arbeitnehmer die Möglichkeit ihren Fitnessmitgliedsbeitrag Weiterlesen

bagger klein

Immer mehr leiden an einer Berufskrankheit

Seit 2011 besteht jedes Jahr bei über 71.000 Arbeitnehmern der Verdacht, dass sie durch die Ausübung ihres Berufes erkrankt sind. Bei rund der Hälfte bestätigt er sich. Welche Kriterien erfüllt sein müssen, um gesetzliche Leistungen zu erhalten.

Immer mehr leiden an einer Berufskrankheit

11.1.2016 (verpd) Nach aktuellen Angaben der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung e.V. (DGUV) ist die Zahl der gemeldeten Verdachtsfälle, bei denen Personen an einer Berufskrankheit leiden könnten, im Jahr 2014 im Vergleich Weiterlesen

Unfall sebastian

Kfz Versicherung: Vermeidbare Verteuerung nach einem Unfall

Ein selbst verschuldeter Autounfall, bei dem ein anderer einen Schaden erlitten hat, führt normalerweise zu einem Anstieg des Kfz-Versicherungsbeitrages im nächsten Jahr. Wie sich dies verhindern lässt.

Kfz-Versicherung: Vermeidbare Verteuerung nach einem Unfall

30.11.2015 (verpd) In manchen Fällen kann es sich lohnen, die Kosten für einen selbst verursachten Kfz-Unfall aus der eigenen Tasche zu zahlen und nicht wie sonst üblich vom Kfz-Versicherer begleichen zu lassen. Denn damit lässt sich eine Rückstufung der Schadenfreiheitsklasse und damit ein Prämienanstieg der Kfz-Versicherung verhindern. Allerdings müssen hier bestimmte Fristen eingehalten werden.

Die Höhe der Kfz-Haftpflicht- und Vollkasko-Versicherungsprämie für einen Pkw hängt von verschiedenen Faktoren ab. Eine wichtige Rolle spielt unter anderem die sogenannte Schadenfreiheitsklasse (SF-Klasse). Sie richtet sich nach der Anzahl der schadenfreien Jahre, also wie viele Jahre die Kfz-Versicherung nicht für Schäden aufkommen musste, die mit dem in der Kfz-Police versicherten Wagen schuldhaft verursacht wurden.

Je höher die Anzahl der schadenfreien Jahre, desto besser ist die SF-Klasse und desto weniger muss der Versicherungskunde in der Regel für seine Kfz-Versicherung zahlen. Umgekehrt gilt jedoch, je mehr Unfälle mit dem versicherten Auto schuldhaft verursacht wurden, für die der Kfz-Versicherer entsprechende Schadenszahlungen an Geschädigte leisten musste, umso schlechter wird die SF-Klasse eingestuft (zurückgestuft). Dies hat letztendlich auch eine Prämienerhöhung zur Folge.

Auswirkungen eines Unfalles auf die Prämienhöhe

Je nach SF-Klasse wird als Kfz-Prämie nur ein prozentualer Anteil eines Grundbeitrages (Jahresprämie bei 100 Prozent) berechnet. Die Höhe des prozentualen Anteils je SF-Klasse ist von Versicherer zu Versicherer unterschiedlich und in der für die jeweilige Kfz-Police geltende Versicherungsbedingung festgelegt. So kann es sein, dass man nach sieben schadenfreien Jahren (SF 7) 45 Prozent und nach 20 unfallfreien Jahren (SF 20) nur noch 30 Prozent des Grundbeitrages als Prämie entrichten muss.

Eine Besserstellung einer SF-Klasse erfolgt in der Regel jeweils zum 1. Januar, wenn im Vorjahr der Kfz-Versicherer keine Schadensleistung für einen mit dem versicherten Pkw verursachten Unfall erbringen musste. Wer jedoch mit seinem Auto während eines Kalenderjahres einen oder mehrere Unfälle verursacht hat, für den die Kfz-Versicherung leisten musste, wird schlechtergestellt. Das heißt, seine SF-Klasse kann je nach zugrundeliegenden Versicherungs-Bedingungen ab dem 1. Januar des darauffolgenden Kalenderjahres um eine oder mehrere SF-Klassen herabgestuft werden.

Wer beispielsweise 2015 SF 20 hatte und in diesem Jahr einen Unfall verursachte, könnte zum 1. Januar 2016 auf SF 7 zurückgestuft werden. Die Rückstufung der SF-Klasse im Schadenfall ist dabei nicht von der Schadenhöhe, also der Entschädigungsleistung, die der Kfz-Versicherer zu erbringen hat, abhängig, sondern von der Anzahl der Unfälle in dem jeweiligen Kalenderjahr. So können mehrere kleine Bagatellunfälle in einem Kalenderjahr zu einem höheren Rabattverlust führen als ein einziger, teurerer Schaden.

Besonderheit: Bagatellschäden

Gerade bei einem Bagatellschaden kann es jedoch interessant sein, dass der Versicherungskunde den angerichteten Schaden aus der eigenen Tasche zahlt. Denn damit kann er eine Rückstufung der SF-Klasse im nächsten Kalenderjahr verhindern.

Zwar müssen nach Angaben des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV) Kfz-Unfälle innerhalb einer Woche dem Kfz-Versicherer schriftlich oder telefonisch gemeldet werden. Dies gilt jedoch nicht für kleine Kfz-Haftpflichtschäden von rund 500 Euro – der genaue Betrag ist den jeweiligen Kfz-Versicherungs-Bedingungen zu entnehmen –, wenn der Versicherungskunde diese selbst reguliert.

Wünscht der Versicherungsnehmer, dass die noch nicht gemeldeten Kleinschäden von der Kfz-Versicherung doch reguliert werden sollen, kann er diese noch im gleichen Kalenderjahr, in dem sie passiert sind, melden. Alle von Januar bis November 2015 angefallenen Kleinschäden sind demnach bis Ende Dezember 2015 zu melden. Im Dezember 2015 angefallene Bagatellschäden können in der Regel bis spätestens 31. Januar 2016 dem Versicherer mitgeteilt werden.

Schäden selbst übernehmen und auf lange Sicht Geld sparen

Einem Versicherungskunden steht es aber auch frei, nach einer erfolgten Schadenregulierung durch den Versicherer einen oder mehrere Schäden, die vom Versicherer bereits bezahlt wurden, selbst zu übernehmen. Wichtig dabei: In der Regel beträgt die Frist, in der ein Schaden nach einer durch den Versicherer erfolgten Schadenregulierung vom Versicherungskunden zurückbezahlt werden kann, um eine Schlechterstellung des Schadenfreiheits-Rabattes zu vermeiden, sechs Monate. Diese Frist kann je nach Vertragsvereinbarung aber auch länger sein.

Inwieweit es sich im Einzelfall auszahlt, einen Kleinschaden erst gar nicht zu melden oder nach der Regulierung durch den Versicherer zurückzuzahlen, hängt von folgenden Kriterien ab: der Unfallanzahl, der Schadenshöhe und der drohenden SF-Klassen-Rückstufung beziehungsweise dem Differenzbetrag zwischen der Kfz-Prämie, die der Kunde ohne oder mit der SF-Klassen-Rückstufung in den nächsten Jahren zu zahlen hätte.

Üblicherweise informiert der Kfz-Versicherer seinen Versicherungskunden, wenn die gezahlte Schadensumme nicht mehr als circa 500 oder 1.000 Euro beträgt, um ihm eine fristgerechte Rückzahlung zu ermöglichen. Grundsätzlich ist es bei einem bereits regulierten oder noch nicht gemeldeten Bagatellschaden für den Versicherungskunden oftmals sinnvoll, beim Kfz-Versicherer nachzufragen, welches Vorgehen sich auf lange Sicht auszahlt.

Vertraglicher Rabattschutz

Einige Kfz-Versicherer bieten in ihren Kfz-Tarifen teils gegen einen Aufpreis eine sogenannte Rabattretter- oder Rabattschutzklausel an, die, sofern sie vereinbart wird, häufig ab einer erreichten SF-Klasse und einer bestimmten Altersgrenze der Kfz-Nutzer gilt.

Bei einem vereinbarten Rabattretter verzichtet der Kfz-Versicherer nach einem Schadenfall auf eine Erhöhung der Versicherungsprämie im nächsten Jahr. Je nach Vereinbarung wird zwar die SF-Klasse zurückgestuft, doch der bisherige Schadenfreiheitsrabatt (prozentualer Anteil) wird weitergewährt.

Im Gegensatz dazu verzichtet der Kfz-Versicherer bei einer vereinbarten Rabattschutzklausel im Schadenfall auf eine Rückstufung der SF-Klasse und damit ebenfalls auf eine Schlechterstellung des Schadenfreiheits-Rabattes sowie eine entsprechende Prämienerhöhung. Im Kalenderjahr nach dem Schaden verbleiben in diesem Fall die SF-Klasse und der Schadenfreiheits-Rabatt auf dem bisherigen Stand oder, je nach Vertragsvereinbarung, werden beide sogar so gestellt, als wenn kein Schaden passiert wäre. Gerne helfen wir ihnen bei ihren Fragen weiter. Nutzen Sie auch die Möglichkeit der Neuberechnung ihres Kfz Versicherungsschutzes.

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Was sich in 2015 noch steuerlich auszahlt

Wer als Arbeitnehmer bis Ende des Jahres bestimmte Ausgaben tätigt, kann noch für dieses Jahr seine Steuerlast mindern.

Was sich in 2015 noch steuerlich auszahlt

26.10.2015 (verpd) Nichts ist ärgerlicher als mehr Steuern zu zahlen als man müsste, nur weil man aus Unwissenheit bestimmte geplante Ausgaben nicht noch in diesem Jahr tätigt oder Quittungen Weiterlesen

Nummern

Gut abgesichert als Auszubildender

In vielen Bereichen sind Auszubildenden noch über ihre Eltern versichert. Doch es gibt Risiken, für die sie eine eigene Absicherung benötigen.

Gut abgesichert als Auszubildender

28.9.2015 (verpd) Wer sich als Auszubildender nicht selbst um einen ausreichenden Versicherungsschutz für so manche Gefahren kümmert, kann schnell in finanzielle Weiterlesen