Schlagwort-Archiv: Thomas Heinz Saarland

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Mehr netto – Mehr Fitness

Kleinblittersdorf, 16.01.2016

 

Ab 01.02.2016 haben Arbeitnehmer die Möglichkeit ihren Fitnessmitgliedsbeitrag Weiterlesen

Nummern

Ab Februar 2016 sollten alle ihre IBAN kennen

Schon vor rund zwei Jahren wurde für den bargeldlosen Zahlungsverkehr wie Überweisungen das sogenannte SEPA-Verfahren eingeführt. Für Privatkunden wurde eine Übergangsfrist eingeräumt, die nun am 1. Februar 2016 endet.

Ab Februar 2016 sollten alle ihre IBAN kennen

11.1.2016 (verpd) Seit dem 1. Februar 2014 gibt es für bargeldlose Zahlungen wie Überweisungen, Kartenzahlungen und Lastschriftverfahren das europäische Zahlungssystem SEPA – dies steht für Single Euro Payments Area (übersetzt: einheitlicher Euro-Zahlungsverkehrsraum). Bis dato Weiterlesen

Unfall sebastian

Kfz Versicherung: Vermeidbare Verteuerung nach einem Unfall

Ein selbst verschuldeter Autounfall, bei dem ein anderer einen Schaden erlitten hat, führt normalerweise zu einem Anstieg des Kfz-Versicherungsbeitrages im nächsten Jahr. Wie sich dies verhindern lässt.

Kfz-Versicherung: Vermeidbare Verteuerung nach einem Unfall

30.11.2015 (verpd) In manchen Fällen kann es sich lohnen, die Kosten für einen selbst verursachten Kfz-Unfall aus der eigenen Tasche zu zahlen und nicht wie sonst üblich vom Kfz-Versicherer begleichen zu lassen. Denn damit lässt sich eine Rückstufung der Schadenfreiheitsklasse und damit ein Prämienanstieg der Kfz-Versicherung verhindern. Allerdings müssen hier bestimmte Fristen eingehalten werden.

Die Höhe der Kfz-Haftpflicht- und Vollkasko-Versicherungsprämie für einen Pkw hängt von verschiedenen Faktoren ab. Eine wichtige Rolle spielt unter anderem die sogenannte Schadenfreiheitsklasse (SF-Klasse). Sie richtet sich nach der Anzahl der schadenfreien Jahre, also wie viele Jahre die Kfz-Versicherung nicht für Schäden aufkommen musste, die mit dem in der Kfz-Police versicherten Wagen schuldhaft verursacht wurden.

Je höher die Anzahl der schadenfreien Jahre, desto besser ist die SF-Klasse und desto weniger muss der Versicherungskunde in der Regel für seine Kfz-Versicherung zahlen. Umgekehrt gilt jedoch, je mehr Unfälle mit dem versicherten Auto schuldhaft verursacht wurden, für die der Kfz-Versicherer entsprechende Schadenszahlungen an Geschädigte leisten musste, umso schlechter wird die SF-Klasse eingestuft (zurückgestuft). Dies hat letztendlich auch eine Prämienerhöhung zur Folge.

Auswirkungen eines Unfalles auf die Prämienhöhe

Je nach SF-Klasse wird als Kfz-Prämie nur ein prozentualer Anteil eines Grundbeitrages (Jahresprämie bei 100 Prozent) berechnet. Die Höhe des prozentualen Anteils je SF-Klasse ist von Versicherer zu Versicherer unterschiedlich und in der für die jeweilige Kfz-Police geltende Versicherungsbedingung festgelegt. So kann es sein, dass man nach sieben schadenfreien Jahren (SF 7) 45 Prozent und nach 20 unfallfreien Jahren (SF 20) nur noch 30 Prozent des Grundbeitrages als Prämie entrichten muss.

Eine Besserstellung einer SF-Klasse erfolgt in der Regel jeweils zum 1. Januar, wenn im Vorjahr der Kfz-Versicherer keine Schadensleistung für einen mit dem versicherten Pkw verursachten Unfall erbringen musste. Wer jedoch mit seinem Auto während eines Kalenderjahres einen oder mehrere Unfälle verursacht hat, für den die Kfz-Versicherung leisten musste, wird schlechtergestellt. Das heißt, seine SF-Klasse kann je nach zugrundeliegenden Versicherungs-Bedingungen ab dem 1. Januar des darauffolgenden Kalenderjahres um eine oder mehrere SF-Klassen herabgestuft werden.

Wer beispielsweise 2015 SF 20 hatte und in diesem Jahr einen Unfall verursachte, könnte zum 1. Januar 2016 auf SF 7 zurückgestuft werden. Die Rückstufung der SF-Klasse im Schadenfall ist dabei nicht von der Schadenhöhe, also der Entschädigungsleistung, die der Kfz-Versicherer zu erbringen hat, abhängig, sondern von der Anzahl der Unfälle in dem jeweiligen Kalenderjahr. So können mehrere kleine Bagatellunfälle in einem Kalenderjahr zu einem höheren Rabattverlust führen als ein einziger, teurerer Schaden.

Besonderheit: Bagatellschäden

Gerade bei einem Bagatellschaden kann es jedoch interessant sein, dass der Versicherungskunde den angerichteten Schaden aus der eigenen Tasche zahlt. Denn damit kann er eine Rückstufung der SF-Klasse im nächsten Kalenderjahr verhindern.

Zwar müssen nach Angaben des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV) Kfz-Unfälle innerhalb einer Woche dem Kfz-Versicherer schriftlich oder telefonisch gemeldet werden. Dies gilt jedoch nicht für kleine Kfz-Haftpflichtschäden von rund 500 Euro – der genaue Betrag ist den jeweiligen Kfz-Versicherungs-Bedingungen zu entnehmen –, wenn der Versicherungskunde diese selbst reguliert.

Wünscht der Versicherungsnehmer, dass die noch nicht gemeldeten Kleinschäden von der Kfz-Versicherung doch reguliert werden sollen, kann er diese noch im gleichen Kalenderjahr, in dem sie passiert sind, melden. Alle von Januar bis November 2015 angefallenen Kleinschäden sind demnach bis Ende Dezember 2015 zu melden. Im Dezember 2015 angefallene Bagatellschäden können in der Regel bis spätestens 31. Januar 2016 dem Versicherer mitgeteilt werden.

Schäden selbst übernehmen und auf lange Sicht Geld sparen

Einem Versicherungskunden steht es aber auch frei, nach einer erfolgten Schadenregulierung durch den Versicherer einen oder mehrere Schäden, die vom Versicherer bereits bezahlt wurden, selbst zu übernehmen. Wichtig dabei: In der Regel beträgt die Frist, in der ein Schaden nach einer durch den Versicherer erfolgten Schadenregulierung vom Versicherungskunden zurückbezahlt werden kann, um eine Schlechterstellung des Schadenfreiheits-Rabattes zu vermeiden, sechs Monate. Diese Frist kann je nach Vertragsvereinbarung aber auch länger sein.

Inwieweit es sich im Einzelfall auszahlt, einen Kleinschaden erst gar nicht zu melden oder nach der Regulierung durch den Versicherer zurückzuzahlen, hängt von folgenden Kriterien ab: der Unfallanzahl, der Schadenshöhe und der drohenden SF-Klassen-Rückstufung beziehungsweise dem Differenzbetrag zwischen der Kfz-Prämie, die der Kunde ohne oder mit der SF-Klassen-Rückstufung in den nächsten Jahren zu zahlen hätte.

Üblicherweise informiert der Kfz-Versicherer seinen Versicherungskunden, wenn die gezahlte Schadensumme nicht mehr als circa 500 oder 1.000 Euro beträgt, um ihm eine fristgerechte Rückzahlung zu ermöglichen. Grundsätzlich ist es bei einem bereits regulierten oder noch nicht gemeldeten Bagatellschaden für den Versicherungskunden oftmals sinnvoll, beim Kfz-Versicherer nachzufragen, welches Vorgehen sich auf lange Sicht auszahlt.

Vertraglicher Rabattschutz

Einige Kfz-Versicherer bieten in ihren Kfz-Tarifen teils gegen einen Aufpreis eine sogenannte Rabattretter- oder Rabattschutzklausel an, die, sofern sie vereinbart wird, häufig ab einer erreichten SF-Klasse und einer bestimmten Altersgrenze der Kfz-Nutzer gilt.

Bei einem vereinbarten Rabattretter verzichtet der Kfz-Versicherer nach einem Schadenfall auf eine Erhöhung der Versicherungsprämie im nächsten Jahr. Je nach Vereinbarung wird zwar die SF-Klasse zurückgestuft, doch der bisherige Schadenfreiheitsrabatt (prozentualer Anteil) wird weitergewährt.

Im Gegensatz dazu verzichtet der Kfz-Versicherer bei einer vereinbarten Rabattschutzklausel im Schadenfall auf eine Rückstufung der SF-Klasse und damit ebenfalls auf eine Schlechterstellung des Schadenfreiheits-Rabattes sowie eine entsprechende Prämienerhöhung. Im Kalenderjahr nach dem Schaden verbleiben in diesem Fall die SF-Klasse und der Schadenfreiheits-Rabatt auf dem bisherigen Stand oder, je nach Vertragsvereinbarung, werden beide sogar so gestellt, als wenn kein Schaden passiert wäre. Gerne helfen wir ihnen bei ihren Fragen weiter. Nutzen Sie auch die Möglichkeit der Neuberechnung ihres Kfz Versicherungsschutzes.

Geld

Was in 25 Jahren die gesetzliche Rente noch wert ist

23.11.2015 (verpd) Ein Forschungsinstitut hat untersucht, wie die individuelle Versorgung im Alter durch die gesetzliche Rentenversicherung in 25 Jahren aussieht. Unter anderem wurden die Berufe, Regionen und die dort jeweils herrschende Kaufkraft für die Studie herangezogen. Ein Ergebnis ist, dass das Rentenniveau weiter sinken wird.

Wie entwickelt sich die gesetzliche Rentenversicherung (GRV) bis zum Jahr 2040 Weiterlesen

bagger klein

Von unseren neuen Services profitieren

Profitieren Sie als Mandant unseres Hauses von unseren neuen Serviceleistungen: Erhalten Sie in Zukunft ihre Vertragsänderungen, Schriftstücke usw. über unsere neue App Weiterlesen

sonnenaufgang

Was sich in 2015 noch steuerlich auszahlt

Wer als Arbeitnehmer bis Ende des Jahres bestimmte Ausgaben tätigt, kann noch für dieses Jahr seine Steuerlast mindern.

Was sich in 2015 noch steuerlich auszahlt

26.10.2015 (verpd) Nichts ist ärgerlicher als mehr Steuern zu zahlen als man müsste, nur weil man aus Unwissenheit bestimmte geplante Ausgaben nicht noch in diesem Jahr tätigt oder Quittungen Weiterlesen

Nummern

Gut abgesichert als Auszubildender

In vielen Bereichen sind Auszubildenden noch über ihre Eltern versichert. Doch es gibt Risiken, für die sie eine eigene Absicherung benötigen.

Gut abgesichert als Auszubildender

28.9.2015 (verpd) Wer sich als Auszubildender nicht selbst um einen ausreichenden Versicherungsschutz für so manche Gefahren kümmert, kann schnell in finanzielle Weiterlesen

Tour nach Saarbrücken

Haftungsfrage nach Unfall mit Pedelec

Bei Unfällen mit Elektrofahrrädern stellt sich die Frage, ob sie haftungsrechtlich als Fahrrad oder als Kraftfahrzeug einzustufen sind. Mit einem solchen Fall hatte sich kürzlich das Detmolder Landgericht zu befassen.

Haftungsfrage nach Unfall mit Pedelec

3.8.2015 (verpd) Ein Pedelec, das in einen Unfall verwickelt wird, ist haftungsrechtlich einem Fahrrad ohne zusätzlichen Antrieb gleichzustellen. Ihm kommt folglich keine Betriebsgefahr zu, die zu einer verschuldens-unabhängigen Haftung des Fahrers führt Weiterlesen

Regenbogen

Blitz und Überspannungsschäden werden immer teurer

Sowohl die Anzahl an Blitz- und Überspannungsschäden als auch die Schadenhöhe sind nach Angaben des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV) deutlich angestiegen.

Blitz- und Überspannungsschäden werden immer teurer

3.8.2015 (verpd) Wie der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV) vor Kurzem mitteilte, gab es nach Angaben der Hausrat- und Wohngebäude-Versicherer 2014 deutlich mehr Blitz- und Überspannungsschäden Weiterlesen

Nummern

Korrekte Gesundheits-Informationen aus dem Internet

Umfragen belegen, dass die Mehrheit der Internetnutzer sich auch über Gesundheitsthemen online informiert. Doch oft stellt sich aufgrund des riesigen Informationsangebotes im Internet die Frage, welche Webportale vertrauenswürdige Informationen bieten.

Korrekte Gesundheits-Informationen aus Internet

11.5.2015 (verpd) Bei Fragen zum Thema Gesundheit oder auch bei auftretenden Beschwerden ist das Internet mittlerweile für viele Bürger ein wichtiges Informationsmedium. Das Onlineangebot ist zwar riesig, doch die Qualität der hier recherchierbaren Auskünfte ist sehr unterschiedlich. Unseriöse oder schlichtweg wissenschaftlich falsche Angaben sind keine Seltenheit. Doch es gibt auch im Internet Webportale, die wissenschaftlich korrekte Informationen bieten.

Seit 2006 berät die Unabhängige Patientenberatung Deutschland (UPD), eine gemeinnützige GmbH, Patienten in gesundheitlichen und gesundheitsrechtlichen Fragen. Sie handelt dabei gemäß Paragraf 65 b SGB V (Fünftes Sozialgesetzbuch) mit dem Ziel, die Patientenorientierung zu verbessern. Finanziert wird die UPD durch den Spitzenverband Bund der Krankenkassen, der per Gesetz keinen Einfluss auf den Inhalt oder den Umfang der Beratungstätigkeit nehmen darf.

Im Webportal der UPD www.patientenberatung.de stellt unter anderem das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG), das wie die UPD im Auftrag des Gesetzgebers tätig ist, hilfreiche Hintergrund-Informationen zu zahlreichen Krankheiten zur Verfügung. Darüber hinaus enthält der Webauftritt Auskünfte zu den Patientenrechten und zu Beratungsmöglichkeiten.

Vertrauenswürdige Webportale

Die UPD listet zudem weitere vertrauenswürdige Webportale zum Thema Gesundheitsfragen auf. Informationen zu den Themen Krankheiten, Diagnosen und Behandlungs-Möglichkeiten bietet auch die Internetseite www.gesundheitsinformation.de, der Webauftritt des IQWiG, sowie das Webportal www.patienten-information.de, ein Service der Bundesärztekammer und der Kassenärztlichen Bundesvereinigung.

Unter www.awmf.org und www.leitlinien.de sind wissenschaftliche Empfehlungen und Angaben zu bestimmten Krankheiten zu finden. Bei www.igel-monitor.de gibt es vom Medizinischen Dienst des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen e.V. (MDS) Ausführungen zu „Individuellen Gesundheitsleistungen“, die in der Regel nicht von der Krankenkasse übernommen werden.

Weitere Infos zu verschiedensten Gesundheitsthemen bieten der Internetauftritt der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, die Webseite der Medizinischen Hochschule Hannover www.patienten-universitaet.de und jene der Deutschen Arbeitsgemeinschaft Selbsthilfegruppen e.V. Das Serviceportal www.derprivatpatient.de des Verbands der Privaten Krankenversicherung e.V. hilft privat Krankenversicherten bei Fragen rund um die medizinische Versorgung.

Telefonischer Service für Patienten und Angehörige

Patienten und Angehörige, die Fragen zu Behandlungs-Möglichkeiten, Patientenrechten, Kassenleistungen oder auch zu anderen Patiententhemen haben, können sich auch an die kostenfreie Hotline der UPD 0800 0117722 (aus dem Mobilnetz 030 34048448) wenden.

Speziell für Fragen zur Arzneimitteleinnahme gibt es unter 0800 0117725 eine separate Beratungstelefonnummer

Aktuell bietet die UPD für die Beratung deutschlandweit 21 Beratungsstellen, eine bundesweit kostenfreie Beratungshotline in drei Sprachen (0800 0117722 in Deutsch, 0800 0117723 in Türkisch und 0800 0117724 in Russisch) sowie die Möglichkeit, Online-Anfragen an Berater zu stellen an.